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Google Unternehmensprofil für Handwerk und KMU

Ein optimiertes Google Unternehmensprofil für einen Handwerksbetrieb wird auf einem Tablet und Smartphone präsentiert, während im Hintergrund ein Schreiner an einer Säge in der Holzwerkstatt arbeitet.

Google Unternehmensprofil für Handwerk und KMU

Zeigt dein Google-Profil, wofür du gefunden werden möchtest?

Jemand sucht bei Google nach einem Handwerker für ein größeres Projekt oder eine bestimmte Leistung. Ein anderer sieht sich nach einem neuen Arbeitgeber um.

Beide stoßen auf dein Google-Unternehmensprofil.

Und was sehen sie dort?

Die Arbeiten, von denen du künftig mehr machen möchtest? Dein Team, die Werkstatt und aktuelle Projekte? Oder ein paar alte Fotos, dein Logo und Informationen, die irgendwann einmal eingetragen wurden?

Dein Google‑Unternehmensprofil prägt den ersten Eindruck, oft noch bevor jemand deine Website besucht.

Deshalb lohnt sich die Frage, ob dieser Eindruck überhaupt noch zu dem passt, was du heute erreichen möchtest.

Sichtbar sein allein reicht nicht

Viele Handwerksbetriebe haben nicht das Problem, dass niemand anruft.

Das Telefon klingelt durchaus. Nur eben nicht immer für die Aufträge, die man eigentlich haben möchte.

Der Schreiner möchte hochwertige Innenausbauten planen und wird wegen einer klemmenden Schranktür angerufen.

Der Dachdecker möchte komplette Dachsanierungen übernehmen und bekommt überwiegend kleine Reparaturanfragen.

Ein Google‑Unternehmensprofil wird solche Anfragen nicht vollständig verhindern. Es kann aber mitentscheiden, wofür dein Unternehmen gefunden wird und welchen ersten Eindruck ein potenzieller Kunde bekommt.

Wenn du bestimmte Leistungen stärker verkaufen möchtest, sollte dein Auftritt genau diese Leistungen zeigen. Wie wir Betriebe dabei unterstützen, zeigt unser pragmatisches Marketing für Handwerksbetriebe.

Das beginnt bei den hinterlegten Kategorien und Leistungen und geht über deine Beschreibung bis zu den Fotos und Bewertungen.

Zeigst du hauptsächlich Arbeiten, von denen du eigentlich weniger machen möchtest, entsteht ein anderes Bild, als wenn deine besten Projekte im Mittelpunkt stehen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Wie werde ich bei Google besser gefunden?”

Sondern auch: „Wofür möchte ich gefunden werden?”

Zeig die Arbeit, von der du mehr haben möchtest

Nehmen wir eine Schreinerei, die sich auf hochwertigen Innenausbau spezialisiert hat.

Auf dem Google-Profil sieht man hauptsächlich die Außenansicht, zwei Transporter, das Firmenlogo und ein paar ältere Fotos kleinerer Arbeiten.

Woher soll ein potenzieller Kunde wissen, dass genau diese Schreinerei komplette Innenausbauten plant und umsetzt?

Zeig die Projekte, die du künftig häufiger machen möchtest.

Den fertigen Innenausbau. Die maßgefertigte Küche. Die Einbauschränke. Details, an denen man die Qualität deiner Arbeit erkennt.

Andere Leistungen musst du deshalb nicht verschweigen. Dein Profil darf aber Schwerpunkte setzen.

Ein potenzieller Kunde sollte möglichst schnell verstehen, was ihr besonders gut könnt und für welche Projekte sich eine Anfrage bei euch lohnt.

Dein Google-Profil wird auch von potenziellen Mitarbeitern gesehen

Jetzt wechseln wir die Perspektive.

Du suchst einen Gesellen oder einen neuen Azubi.

Jemand sieht deine Stellenanzeige, hört über einen Bekannten von euch oder fährt jeden Morgen an einem eurer Firmenwagen vorbei.

Irgendwann wird er wahrscheinlich nach euch googeln.

Und damit landet er möglicherweise auf demselben Google-Unternehmensprofil wie deine Kunden.

Was bekommt er dort zu sehen?

Nur das Logo, das Firmengebäude und drei Transporter?

Oder Menschen?

Die Werkstatt. Das Team. Azubis bei der Arbeit. Moderne Maschinen. Spannende Projekte. Einen ganz normalen Einblick in euren Arbeitsalltag.

Dafür benötigst du keine inszenierten Hochglanzbilder.

Echte Fotos können viel darüber erzählen, wie ihr arbeitet und wer hinter dem Unternehmen steht.

Ein gutes Google-Profil ersetzt weder eine vernünftige Karriereseite noch eine gute Stellenanzeige. Es gehört aber zu dem ersten Eindruck, den ein potenzieller Bewerber von euch bekommt.

Wenn gute Fachkräfte schwer zu finden sind, sollte dieser erste Eindruck zu euch passen. Auch als spezialisierter Online Marketing Dienstleister legen wir genau auf diesen stimmigen Gesamteindruck großen Wert.

Fünf Fragen, die du dir zu deinem Google-Profil stellen solltest

Öffne dein Unternehmensprofil einmal so, als würdest du die Firma überhaupt nicht kennen.

Schau dabei nicht zuerst darauf, ob alles hübsch aussieht.

Stell dir stattdessen diese fünf Fragen.

Ein belebter Marktplatz in einer historischen Altstadt mit Marktständen und Außen-Gastronomie, während im Vordergrund ein Tablet mit einer digitalen Umgebungskarte und regionalen Suchergebnissen gehalten wird.

1. Zeigt dein Profil die Leistungen, die du häufiger verkaufen möchtest?

Schau dir deine Kategorien, Leistungen, Beschreibung und Bilder an.

Spiegelt das wider, womit ihr heute euer Geld verdienen wollt? Oder erzählen sie noch die Geschichte von vor fünf Jahren?

Unternehmen verändern sich. Schwerpunkte verschieben sich. Bestimmte Leistungen werden wichtiger, andere möchte man kaum noch anbieten.

Dein Google-Profil sollte diese Entwicklung mitmachen.

2. Zeigst du die Projekte, von denen du mehr haben möchtest?

Ein Foto zeigt potenziellen Kunden, welche Arbeit sie von euch erwarten können.

Wenn du größere Projekte möchtest, zeig größere Projekte. Wenn du für hochwertigen Innenausbau stehen willst, zeig hochwertigen Innenausbau. Wenn du dich auf bestimmte Arbeiten spezialisiert hast, sollten genau diese auf deinem Profil sichtbar sein.

So entsteht ein klares Bild davon, wofür ihr steht.

3. Bekommen Bewerber einen Eindruck von euch als Arbeitgeber?

Schau dir deine Bilder noch einmal mit den Augen eines potenziellen Bewerbers an.

Sieht er Menschen? Bekommt er einen Eindruck von der Werkstatt, den Arbeitsplätzen oder den Projekten? Kann er sich ungefähr vorstellen, wo und mit wem er künftig arbeiten würde?

Du musst dein Google-Profil nicht zur Karriereseite umbauen. Aber ein Unternehmen darf dort nach einem Ort aussehen, an dem Menschen arbeiten.

4. Stimmen die grundlegenden Informationen?

Jetzt kommen die vermeintlich langweiligen Dinge.

Öffnungszeiten, Telefonnummer, Adresse, Website und Kategorien müssen stimmen. Vor Feiertagen oder Betriebsferien lohnt sich beispielsweise ein kurzer Blick auf die hinterlegten Zeiten.

Auch Firmenname, Adresse und Telefonnummer sollten auf deiner Website und in wichtigen Unternehmenseinträgen einheitlich angegeben sein. Insbesondere für das Marketing für Gastronomie & Handel ist diese Verlässlichkeit bei Suchanfragen überzeugen entscheidend.

Das klingt nicht besonders spektakulär. Es ist aber die Grundlage dafür, dass Kunden dich erreichen können und dein Unternehmen im Netz eindeutig zugeordnet werden kann.

5. Passt dein Google-Profil zu deiner Website?

Dein Google-Profil kann einen hervorragenden ersten Eindruck machen. Klickt der Kunde anschließend auf deine Website und findet dort kaum etwas über die Leistung, die ihn interessiert, hilft dir dieser Eindruck wenig.

Profil und Website sollten zusammenpassen.

Zeigst du auf Google hochwertige Sanierungsprojekte, sollte der Besucher diese Leistung auch auf deiner Website wiederfinden.

Vermittelt dein Profil den Eindruck eines modernen Unternehmens mit einem jungen Team, sollte die Karriereseite nicht seit sechs Jahren unangetastet sein.

Der Besucher sollte nicht das Gefühl bekommen, bei zwei verschiedenen Unternehmen gelandet zu sein.

Und was hat das Ganze mit KI‑Suche zu tun?

Die Art, wie Menschen nach Unternehmen suchen, verändert sich.

Neben Google-Suche und Google Maps werden zunehmend auch KI-gestützte Suchsysteme genutzt.

Klare und konsistente Informationen über dein Unternehmen werden damit noch wichtiger.

Was macht ihr? Wo arbeitet ihr? Welche Leistungen bietet ihr an? Wofür seid ihr bekannt?

Dein Google‑Unternehmensprofil ist dabei ein Baustein von mehreren. Deine Website, Bewertungen und weitere verlässliche Informationen im Netz tragen ebenfalls dazu bei, ein klares Bild zu vermitteln.

Du musst deshalb nicht anfangen, deinen gesamten Auftritt für irgendeine KI umzubauen.

Sorge lieber dafür, dass die Informationen, die ohnehin über euch im Netz stehen, aktuell sind und zusammenpassen.

Davon profitieren klassische Suche, moderne Suchsysteme und vor allem die Menschen, die herausfinden möchten, ob ihr zu ihnen passt.

Ein gutes Google-Profil muss keine zusätzliche Dauerbaustelle werden

Du hast wahrscheinlich genug andere Dinge auf deiner Liste.

Deshalb musst du nicht jeden Dienstag daran denken, einen Beitrag bei Google zu veröffentlichen.
Wichtiger ist, dass dein Profil einmal vernünftig aufgestellt wird und anschließend jemand ein Auge darauf hat.

Ein neues Projekt ist fertig? Mach ein paar gute Fotos.
Ihr habt eine neue Maschine? Zeig sie.

Ein Kunde hinterlässt eine Bewertung? Antworte darauf.
Die Betriebsferien stehen an? Passe die Öffnungszeiten an.

Das reicht oft schon, um das Profil aktuell zu halten und Interessenten einen realistischen Eindruck von euch zu geben.

Häufig gestellte Fragen zum Google Unternehmensprofil

Reicht ein Google‑Unternehmensprofil aus, um die richtigen Kunden zu erreichen?

Nein. Das Google-Profil ist ein Teil deines gesamten Außenauftritts. Es kann dabei helfen, zu zeigen, welche Leistungen du anbietest und wofür dein Unternehmen steht.

Die eigentliche Entscheidung fällt häufig erst danach. Deshalb sollten Google-Profil und Website zusammenspielen.

Auf deiner Website kannst du genauer erklären, welche Projekte du übernimmst, für wen du arbeitest und was Kunden bei einer Zusammenarbeit erwarten können.

Nicht vollständig.
Du kannst aber beeinflussen, welche Schwerpunkte du nach außen zeigst. Passende Kategorien, klar beschriebene Leistungen und vor allem Bilder deiner Wunschprojekte helfen potenziellen Kunden dabei, dein Angebot einzuordnen.

Wenn du hochwertige Innenausbauten verkaufen möchtest, sollte dein Profil nicht hauptsächlich kleine Reparaturarbeiten präsentieren.

Es ersetzt weder eine gute Stellenanzeige noch eine Karriereseite.

Trotzdem kann es eine Rolle spielen. Potenzielle Bewerber googeln Unternehmen genauso wie Kunden.

Aktuelle Bilder vom Team, von Arbeitsplätzen und Projekten können ihnen einen ersten Eindruck davon geben, wie es bei euch aussieht und wer dort arbeitet.

Ja. Das Erstellen und Verwalten eines Google-Unternehmensprofils ist kostenlos. Auch für den Eintrag bei Google Maps oder das Hochladen von Fotos verlangt Google keine Gebühr.

Ein Google‑Unternehmensprofil allein garantiert keinen vorderen Platz.

Bei lokalen Suchergebnissen spielen unter anderem Relevanz, Entfernung und Bekanntheit eine Rolle. Deshalb lohnt es sich, das Profil vollständig und aktuell zu halten, passende Kategorien auszuwählen und Bewertungen im Blick zu behalten.

Es geht allerdings nicht nur darum, ganz oben zu stehen. Die richtigen Menschen sollten auch verstehen, warum sie bei dir richtig sind.

 

Zeigt dein Google-Profil noch den Betrieb, der ihr heute seid?

Vielleicht ist dein Profil vollständig und alle Öffnungszeiten stimmen.

Aber zeigt es auch die Arbeit, von der du künftig mehr machen möchtest?

Und vermittelt es potenziellen Mitarbeitern einen Eindruck davon, warum es sich lohnen könnte, bei euch zu arbeiten?

Wenn du bei einer dieser Fragen ins Grübeln kommst, lohnt sich ein genauerer Blick.

Wir schauen uns an, wie dein Unternehmen aktuell nach außen wirkt, welche Leistungen im Vordergrund stehen und ob Google-Profil, Website und weitere Marketingmaßnahmen wirklich zusammenpassen.

So wird dein Unternehmen für die Menschen sichtbar, die zu euch passen. Als Kunden und als zukünftige Mitarbeiter.

oder auf unseren Branchenseiten für Handwerk & Bau, Dienstleister sowie Gastronomie & Handel erfahren, wie wir regionale Unternehmen im Hintergrund komplett entlasten.

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